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<meta name="description" Content="Zum Abschluss nehmen wir das Kellerduell zwischen Hertha BSC und dem VfB Stuttgart in die Auswahl! Die Berliner sind das abgeschlagene Schlusslicht und haben schon sechs Punkte Rückstand auf den Relegationsplatz. Eigentlich ist das Heimspiel gegen den VfB die letzte Chance, um sich doch noch leise Hoffnungen machen zu dürfen. Allerdings sprechen viele Gründe dagegen, wie etwa zuletzt vier Niederlagen in Folge und kein Sieg in den letzten acht Spielen (2U, 6N). , ">
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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Die Berliner sind in der laufenden Saison daheim noch ungeschlagen (3 Siege, 1 Remis) — die letzte Heim-Schlappe hatte es somit im Mai gegen Leipzig gesetzt.  <p> Jammern will der Cheftrainer aber keinesfalls, schließlich ist er mit dem bisherigen Saisonverlauf „sehr zufrieden“.  <p>  Zum Abschluss nehmen wir das Kellerduell zwischen Hertha BSC und dem VfB Stuttgart in die Auswahl! Die Berliner sind das abgeschlagene Schlusslicht und haben schon sechs Punkte Rückstand auf den Relegationsplatz. Eigentlich ist das Heimspiel gegen den VfB die letzte Chance, um sich doch noch leise Hoffnungen machen zu dürfen. Allerdings sprechen viele Gründe dagegen, wie etwa zuletzt vier Niederlagen in Folge und kein Sieg in den letzten acht Spielen (2U, 6N). <p> Über diesen Verlust an Stabilität tröstet das Team jedoch die plötzlich entdeckte Heimstärke hinweg; war es in der Hinrunde mit den Auftritten im Audi-Sportpark nicht weit her, wurde nach der Winterpause noch kein Spiel vor der eigenen Anhängerschaft abgegeben (3 Siege, 2 Remis). <p>  Dennoch sind die Wettanbieter bei ihrer Quoten-Legung für das Duell zwischen Hoffenheim und Dortmund etwas unentschlossen.  </pre>


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<pre>Obwohl es für die mit 23 Treffern harmloseste Mannschaft der Bundesliga letztlich auch bei der TSG nicht zu einem Törchen reichte, trug die mutige Spielweise der Gäste einen gewichtigen Anteil zu einer über weite Strecken unterhaltsamen Begegnung bei.  <p> Und gegen den kommenden Gegner werden sie eine solche auch brauchen. Die Schalker sind derzeit in hervorragender Form, haben die letzten sechs Matches allesamt gewonnen und bloß ein einziges Gegentor hinnehmen müssen.  <p>  Eben diese Qualität wurde von den Rheinländern zuletzt auch gegen die Frankfurter regelmäßig in der Waagschale platziert: Die letzte Heim-Niederlage gegen die Adlerträger liegt mittlerweile fast schon ein Vierteljahrhundert zurück (1994). <p> Nach den mit Bravour bewältigten Hammer-Wochen könnten nun zwar auch die Freiburger die Erfahrung machen zu müssen, dass das Punkten gegen handelsüblichere Klubs nicht unbedingt leichter fällt. <p>  Freiburg konnte allerdings keines der letzten sechs Bundesliga-Spiele gegen Leipzig gewinnen (3U, 3N). Als bestes Team bei Standardsituationen (22 Tore) könnte man Leipzig, das 46 Prozent (17 von 37) der Gegentore nach ruhenden Bällen bekam, auf dem falschen Fuß erwischen.  </pre> 


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<pre> Mit dem ersten Dreier auf der Habenseite wirkt der demonstrativ zur Schau gestellte Optimismus mit einem Male auch gar nicht mehr so deplatziert; zumal es der Klub dank der zuvor eroberten Punktgewinne bereits auf einen Lauf von drei ungeschlagenen Partien in Folge bringt.  <p> Was will man mehr! Ob Titel- oder Abstiegskampf – wohin man auch blickt, regiert die Spannung. Am kommenden Wochenende steht schon der nächste Spieltag in der Bundesliga bevor.  <p>  Wie durch ein Wunder scheiterten die Gladbacher allerdings in beiden Fällen vom Punkt. Auch sonst wollte den Gladbachern an jenem Spieltag nur wenig gelingen; das torlose Remis war daher mehr als gerechtfertigt. <p>  Die Wettfreunde Bundesliga Kombiwetten Tipps zum 2Spieltag der Bundesliga vom 01.0bis 03.03.2024 <p>  Augsburg dreht unter dem neuen Trainer richtig auf, erzielte in den letzten beiden Spielen unglaubliche acht Tore. Aber: Ich glaube dennoch, dass es im direkten Duell gegen den FC eher auf die Taktik ankommen wird und wir eher kein Schützenfest zu sehen bekommen.  </pre>


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<pre> Aufgrund dieser Erwartungshaltung haben wir uns überdies auch für die Abgabe einer Über-/Unter-Wette entschieden — schließlich dürfte wohl eher nicht damit zu rechnen sein, dass die Offensivabteilungen mehr als zwei Treffer initiieren.  <p> Falls es jemand nicht mehr weiß: Mainz hat die letzten beiden Liga-Heimspiele gegen den FCB gewonnen, so viele wie in 14 Heimspielen zuvor. Das Team aus der Karnevalsstadt ist zudem das drittbeste Teams der zweiten Saisonhälfte (22 Punkte) und hat nur einen Zähler weniger gesammelt als der Liga-Krösus (23).   <p> Spätestens seit dem Heimspiel gegen Dortmund verdichten sich jedoch die Vorzeichen, dass dem HSV aktuell nicht einmal mehr Duelle gegen ausgemachte Lieblingsgegner Rückenwind versprechen — mit einem glatten 5:2 hatte sich der BVB im November für die Fehltritte der Vergangenheit rehabilitiert. <p>  In den Spielen der Gladbacher sahen die Fans hingegen 36 Tore, was einem Schnitt von 3,3 entspricht.  <p> Die Fischer-Elf hat nur zwei der 15 Bundesliga-Spiele im Jahr 2023 verloren (8S, 5U), diese Niederlagen resultierten gegen Bayern und Dortmund. Nur der BVB hat in diesem Jahr weniger Spiele verloren (1). Trotzdem wurden zuletzt zu oft Punkte geteilt, weshalb Platz 2 ins Wanken gerät. Union konnte nur eines von sieben Bundesliga-Spielen gegen Augsburg gewinnen (3U, 3N).  </pre>


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<pre> Dieter Hecking nimmt seine Mannschaft vor den „Wochen der Wahrheit“ in die Pflicht.  <p> Auswärts läuft es in der Regel nicht ganz so gut wie im Audi-Sportpark, was auch in Wolfsburg wieder zu sehen war: Aufgaben wie in München, Dortmund und Wolfsburg (jeweils 0:2-Niederlagen, Anm.) sind noch mindestens eine Nummer zu groß.  <p>  Die Erleichterung über den Erhalt des Status quo ließe sich mit Blick auf die jüngsten Entwicklungen bei den Gastgebern allerdings auch ohne Mühe nachvollziehen: Immer deutlicher zeichnet sich schließlich ab, dass die TSG das Tal der Tränen alsbald zu verlassen gedenkt. <p>  Hätte Hoffenheim zunächst bereits den Heim-Auftakt gegen die Bayern (1:2) angesichts eines in Überzahl vergebenen Elfmeters ebenso gut auch gewinnen können, gaben die 1899er bei den Remis gegen Dortmund und Stuttgart mögliche Siege ebenfalls erst mehr oder weniger spät aus der Hand.  <p> Gegen die spielerisch deutlich besser sortierten Schwaben zeichnete sich folgerichtig eine weitere Niederlage ab, bis sich das Kräfteverhältnis nach der Herausstellung von Klein plötzlich entscheidend verschob — und dank der späten Treffer von Lasogga und Djourou münzte die Elf von Bruno Labbadia den nummerischen Vorteil tatsächlich noch in einen Dreier um.  </pre>


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<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
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